Die Zeit schreit nach Individualität. Wo man auch hinsieht, unsere moderne Gesellschaft wird geprägt von Massenkultur und Einheitsbrei. Dieses Phänomen spiegelt sich vor allem in wirtschaftlichen Bereichen wieder. Die meisten Unternehmen versuchen möglichst viel des mehr oder minder gleichen Produkts herzustellen und zu verkaufen.
Doch dann gibt es vereinzelt auch noch ein paar Individualisten, die sich bewusst gegen diesen Mainstream stellen und mit ihren Produkten Originalität und Persönlichkeit in unseren Alltag bringen.
Konrad Friedel stellt mit seinem Unternehmen Ino Möbel eine dieser innovativen Ausnahmen dar.
Er nützt die wachsende Nachfrage nach Authentizität und Individualität, um sich mit seinem kleinen Unternehmen gegenüber großen Möbelkonzernen zu behaupten. Der junge Unternehmer bietet seinen Kunden qualitative Beratung und Betreuung. Er besticht durch jene Einzigartigkeit, die seine Kunden suchen, und verhilft seinem Klientel zu einem besonderen Lebensgefühl in einem Bereich, der wieder zunehmend an Bedeutung gewinnt: dem eigenen Zuhause. Jugendlicher Elan und enormer Einfallsreichtum kommen ihm bei seiner Tätigkeit zugute.
Konrad Friedel sieht sich zunächst in erster Linie als Handwerker, schließlich ist er gelernter Tischler. Nach absolvierter Matura gelangte er über Umwege an einen ambitionierten Kunsttischler, der ihm die Möglichkeiten bot, seine eigenen Talente zu entfalten. Friedel durfte nämlich - sofern es die Zeit erlaubte – in der Werkstatt auch an seinen privaten Projekten tüfteln. In dieser professionellen Arbeitsumgebung konnte er seine Begabung weiterentwickeln und sich unter anderem ausführlich mit verschiedenen Aspekten des modernen Designs und der künstlerischen Gestaltung auseinandersetzen.
Die kreative Gestaltungstätigkeit sowie der persönliche Stil, der mittlerweile in sämtlichen Arbeiten deutlich erkennbar ist, lassen eine Veränderung spürbar werden.
Konrad Friedel entwickelt sich zunehmend vom Handwerker zum modernen Kunsthandwerker, ja eigentlich Künstler. Im Grunde kann bei seinen Arbeiten nicht mehr von Werkstücken die Rede sein, sondern viel mehr von Kunstwerken.
Ino Möbel berücksichtig selbstverständlich die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden sowie räumliche Gegebenheiten. Die Individualität bei der Umsetzung der Pläne liegt dabei in der Liebe zum Detail und im Mut zur Innovation.
Dank seiner Erfahrung baut Friedel auf die Kombination von bewusst gewählten Baustoffen und Kreativität, wobei so manches Material auch mal zweckentfremdet werden kann.
Friedels Möbel wollen modern, aber auch zeitlos sein. Der Stil ist geprägt von klaren Linien und Benutzerfreundlichkeit ohne dabei auf raffinierte Finessen zu verzichten.
Das Herzstück der Werke liegt allerdings immer im Lebensgefühl, dass sie vermitteln sollen.
Nun möchte Ino Möbel ein zusätzliches Standbein aufbauen. Konrad Friedel ist es gelungen ein Konzept zu entwickeln, bei dem die Baustoffe Beton und Holz auf ideale Weise kombiniert werden.
Betonmöbel sind an sich nichts Neues und mit Sicherheit Geschmackssache, da sie meist eher kühl wirken. Ein deutlicher Nachteil von Betoneinrichtungen ist das enorme Gewicht. Durch die Beschaffenheit des Materials müssen die künstlerischen Freiheiten den technischen Möglichkeiten weichen.
Friedel schafft es durch die Verbindung der Werkstoffe Beton und Holz, das Gewicht der entworfenen Möbel entscheidend zu reduzieren. Das Resultat sind alltagstaugliche Kunstmöbel mit einer authentischen Betonoptik. Diese Erfindung konnte Friedel in seinen Projekten bereits erfolgreich umsetzen. Aus gutem Grund hat er sich entschlossen ein Patent anzumelden.
Konrad Friedel hat aus seinem persönlichen Interesse und seiner Begabung einen Beruf gemacht. Dabei hat er sich vom Handwerker zum Kunsthandwerker entwickelt. In Zukunft möchte er sich noch mehr dem künstlerischen Design und Ausdruck seiner Werke widmen. Neben der autodidakten Weiterbildung plant er sein Wissen in den Bereichen Design und Gestaltung zusätzlich durch ein Studium an der Universität für Angewandte Kunst in Wien zu vertiefen.
Eindeutig muss bei Konrad Friedels Arbeiten bereits jetzt von Kunst gesprochen werden. Kunst zum Angreifen, die gleichzeitig ein einzigartiges Lebensgefühl hervorruft. Produkte dieser Art haben sich ihren Platz zu Recht verdient und können sich mit Sicherheit auch in Zukunft einer wachsenden Nachfrage erfreuen.
Kontaktdaten:
www.ino-moebel.at
Konrad Friedel
Richtergasse 8/11
1070 Wien
Telefon: +43 (0)650 88 61 905
Email: office@ino-moebel.at
Fotos von Nora Friedel-Klarenberg
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